Die wichtigsten Kurznachrichten aus dem November

Die wichtigsten Kurznachrichten aus dem November

Die wichtigsten Kurznachrichten aus dem November:

Sam Altman wieder Chef bei OpenAI

Nach einer überstürzten Abkehr von OpenAI, kehrt Sam Altman an den Steuerungshebel des KI-Unternehmens zurück. Innerhalb weniger Tage, kommt er nach einem überraschenden Rauswurf als Chef des ChatGPT-Entwicklers zurück. Die Einigung auf Altmans Rückzug feiert OpenAI und kündigt gleichzeitig Veränderungen innerhalb des Verwaltungsrates an, nach scheinbaren Differenzen zuvor über die Geschwindigkeit und den kommerziellen Ansatz der KI-Software Markteinführung. 

Digitalgipfel in Jena

Beim Digitalgipfel in Jena entbrannte eine hitzige Diskussion über die Regulierung von Künstlicher Intelligenz. Bundesminister Habeck (Grüne) und Wissing (FDP) lehnten Einschränkungen von Basistechnologien ab, während Zivilgesellschaftsvertreter regulative Maßnahmen unterstützten. Aktuell verhandeln Rat, Parlament und Kommission der EU über ein neues KI-Gesetz. Deutschland, Frankreich und Italien befürworten in einem gemeinsamen Positionspapier die Regulierung von KI-Anwendungen, bei Basistechnologien setzen sie jedoch auf Selbstregulierung der Industrie. 

KI Einsatz in Unternehmen

Etwa jedes achte deutsche Unternehmen (12%) nutzt derzeit Künstliche Intelligenz, wobei Großbetriebe (über 250 Mitarbeiter) stärker auf KI setzen als mittelgroße Betriebe. Unter den KI-abstinenten Unternehmen erwägen nur zehn Prozent eine potenzielle Nutzung. Die Gründe für diese Enthaltung sind vielfältig, darunter Wissensmangel, Inkompatibilität mit bestehenden Systemen, Probleme mit der Datenqualität und -verfügbarkeit, rechtliche Unsicherheiten, Datenschutzbedenken, Kosten und ethische Bedenken. Unternehmen, die KI nutzen, verwenden diese Technologie hauptsächlich für Spracherkennung, Automatisierungsprozesse und Entscheidungsfindung sowie Text-Mining-Technologien. 

Abkommen zum Schutz vor KI-Missbrauch 

Achtzehn Länder, darunter Deutschland, stellten ein internationales Übereinkommen vor, um Sicherheit und Missbrauch von Künstlicher Intelligenz zu regeln. Das 20-seitige Dokument fordert KI-Unternehmen auf, den Schutz von Kunden und Öffentlichkeit zu gewährleisten. Es enthält konkrete Empfehlungen wie die Überwachung von KI-Systemen und Datensicherheit. Länder wie Großbritannien, Italien und Australien gehören ebenfalls zu den Unterzeichnern. Es unterstreicht die wachsende globale Tendenz, die Entwicklung der KI zu beeinflussen. 

AI Made in Germany 

Der deutsche Digitalminister Volker Wissing hat mit einem Förderbudget von 32 Millionen Euro die "Mission KI" ins Leben gerufen. Ziel ist der Ausbau und die Förderung von Künstlicher Intelligenz in Deutschland durch die Schaffung vernetzter Datenräume, das Zusammenführen von Forschung, Wirtschaft und Investoren und transparente Qualitätskriterien. Mit dem Gütesiegel "AI Made in Germany" soll die Qualität und Sicherheit der KI-Technologien gesichert werden. Geplante Prüfzentren in Berlin und Kaiserslautern sollen den Standard setzen. 

Amazon stellt KI-Chatbot „Q“ vor 

Amazon stellt den KI-Chatbot "Q" vor, eine Erweiterung ihrer KI-Familie. "Q" wurde entwickelt, um Unternehmen zu unterstützen und konkurriert mit ähnlichen Produkten von Microsoft und Google. Der Chatbot ist speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten und nutzt verlässliche Datenquellen, um effektive Antworten zu generieren. Amazon garantiert, dass Kundendaten niemals zur Verbesserung der Software verwendet werden. Mit der Einführung von "Q" verstärkt Amazon sein Engagement in der KI-Technologie und tritt in den Wettbewerb mit Unternehmen wie Anthropic.

  • Datum November 29, 2023
  • Author Ai Fellows

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